Der movie star rappelte sich auf, klopfte sich den Schnee ab und schlängelte sich weiter durch das dichter werdende Birkenwäldchen.
Das nördliche Ufer des Flußes war erreicht und nun sah ich was ich erhofft hatte. Gefrorener Wasserfall, bzw. Wasserfällchen. Eine Felswand mit lauter großen und kleinen Eiszapfen, hier und da ein Birklein, Schnee. Klick. Klick. Klick. Sehr schön. Ich war zufrieden. Ein Bild davon habe ich später in der Fotocommunity hochgeladen und ein von mir sehr geschätzter Fotograf verglich die Aufnahme mit japanischen Aquarellbildern.
Die Kälte schlich sich langsam in die Knochen und mit dem Fluß war eine natürliche Grenze erreicht. Zum See hinuter schien es mir zu weit und es war Zeit für einen Kaffee oder Kakao. Doch. Das war jetzt sehr gut.
Zufrieden schlappte sich zur Herberge und es stellte sich eine Entspanntheit ein.
Später fragte ich bei dem Infostand über Aktivitäten nach weiteren Loipen in der Nähe. Man gab mir eine grobe Skizze eines Rundweges, mit kurzer Erklärung. Der Weg sei einfach. Nun muß man aber "einfach" in Relation zu "einfach" setzen.
Ich wollte es nun doch nochmal wagen. Der Spaziergang hat mich geerdet und wollte mich trotz des Vortages nicht geschlagen geben. Wie war das noch mit Schlacht verloren und Krieg gewonnen?
Dienstag, 6. Januar 2015
März 2014 - Dann fahr ich halt zum Schnee #03
Da saß ich nun auf meinem Bett.
Um mich herum im Zimmer wuselte es von jungen dynamischen Menschen, die sich auf eine Skiwanderung zum Kebnekaise vorbereiteten. Sie sind zum erstenmal hier. Einer der Gruppe ist mal mit Langläufern unterwegs gewesen.
Ich hör mir mehr oder weniger schweigend ihre Vorfreude und Pläne an und gehe dann an die frische Luft. Ein Spaziergang mit der Kamera um´s Haus wird gut tun. Die Schlittenhunde anschauen, vielleicht in den Ort zum Supermarkt gehen?
An dem Tag gelang es mir nicht, die Pracht um mich herum zu genießen. Selbst die Nordlichter (eher schwach) hellten meine Laune nicht auf.
Dies war eine gebrauchte, sinnlose Fahrt.
Der nächste Tag ergab keine neue Einsicht bzgl. meiner eigenen geplanten kurzen Skitour.
Ein Freund hatte mir netterweise seine Schneeschuhe mitgegeben und so machte ich einen Fotospaziergang. An der E10 entlang über den Fluß und dann irgendwann einfach rechts in den Schnee und die vereinzelten Birklein. Es war kalt, der Wind hatte zugenommen, die Sonne schaute diffus durch die Wolkenschicht. Perfekte Stimmung und Begebenheiten für Winterimpressionen jenseits des HDR-Hochglanz-Wahnsinns.
Es wurde ein sehr interessanter Spaziergang. Ich übte das Auge im "Lesen" des Schnees. Wo sind evtl. weiche Stellen? Wo liegt nur eine dünne Schicht über blankem Eis? Wie tief ist es hier und dort. Windrichtungen der vergangenen Tage, Schneewehen, etc.
Und.
Zack lag ich im Schnee. Wie ein Käfer. Im Tiefschnee. Ganz toll. Applaus, Applaus.
Zu doof.
Ich bin einfach zu doof.
An einer Stelle musste ich ein paar Schritte Rückwärts gehen und blieb mit einem Schneeschuh an einem Birkenstumpf hängen. Meilenweit kein Stumpf. Und: ich war nur wenige Augenblicke zuvor darüber hinweggestapft.
Slapstick. Ich war in meinem eigenen Slapstickfilm. A new silent movie star has risen.
Um mich herum im Zimmer wuselte es von jungen dynamischen Menschen, die sich auf eine Skiwanderung zum Kebnekaise vorbereiteten. Sie sind zum erstenmal hier. Einer der Gruppe ist mal mit Langläufern unterwegs gewesen.
Ich hör mir mehr oder weniger schweigend ihre Vorfreude und Pläne an und gehe dann an die frische Luft. Ein Spaziergang mit der Kamera um´s Haus wird gut tun. Die Schlittenhunde anschauen, vielleicht in den Ort zum Supermarkt gehen?
An dem Tag gelang es mir nicht, die Pracht um mich herum zu genießen. Selbst die Nordlichter (eher schwach) hellten meine Laune nicht auf.
Dies war eine gebrauchte, sinnlose Fahrt.
Der nächste Tag ergab keine neue Einsicht bzgl. meiner eigenen geplanten kurzen Skitour.
Ein Freund hatte mir netterweise seine Schneeschuhe mitgegeben und so machte ich einen Fotospaziergang. An der E10 entlang über den Fluß und dann irgendwann einfach rechts in den Schnee und die vereinzelten Birklein. Es war kalt, der Wind hatte zugenommen, die Sonne schaute diffus durch die Wolkenschicht. Perfekte Stimmung und Begebenheiten für Winterimpressionen jenseits des HDR-Hochglanz-Wahnsinns.
Es wurde ein sehr interessanter Spaziergang. Ich übte das Auge im "Lesen" des Schnees. Wo sind evtl. weiche Stellen? Wo liegt nur eine dünne Schicht über blankem Eis? Wie tief ist es hier und dort. Windrichtungen der vergangenen Tage, Schneewehen, etc.
Und.
Zack lag ich im Schnee. Wie ein Käfer. Im Tiefschnee. Ganz toll. Applaus, Applaus.
Zu doof.
Ich bin einfach zu doof.
An einer Stelle musste ich ein paar Schritte Rückwärts gehen und blieb mit einem Schneeschuh an einem Birkenstumpf hängen. Meilenweit kein Stumpf. Und: ich war nur wenige Augenblicke zuvor darüber hinweggestapft.
Slapstick. Ich war in meinem eigenen Slapstickfilm. A new silent movie star has risen.
März 2014 - Dann fahr ich halt zum Schnee #02
Desaster.
Ein einziges Desaster.
Fassungslos.
Frustriert.
Deprimiert.
Verzweifelt.
Am Boden zerstört.
You name it, I felt it.
Was war passiert?
Viel. Fast zuviel.
Nun aber los. Mir wurde eine Lehrstunde des Wiederaufstehends erteilt. Sprichwörtlich.
Frohen Mutes, voller nervöser Vorfreude trug ich meine Ski zu der gespurten Loipe hinter der Bahn. (Erklärungen was dort wo und wie ist lasse ich mal außen vor)
Perfektes Wetter. Die Loipe geht bis ans Ende des Tales, dort ist eine Hütte. Im Sommer in gut einem halben Tag zu wandern.
Ah, da fällt mir ein, was ich noch nicht erwähnt hatte: ich war 2008 Ende August mit Elke, die auch mal "richtig" wandern wollte die nördlichen Etappen des Kungsleden bis Abisko gewandert und wusste daher um die örtlichen Begebenheiten und hatte es mir schon damals für den Winter vorgemerkt.
Nun stand ich also an der Loipe. Der Weg schlängelt sich ohne große Höhenunterschiede durch einen Birkenwald bis ans Ende des Tales paralllel zu einem Fluß. Loipe, Schnee, Wetter: es ist angerichtet. Meine ersten Schritte auf Skiern seit 2011.
Tja.
Ich stolperte durch die Loipe. Die fielen kleinen Einschnitte (Bäche die nun zugefroren waren) gepaar mit meiner Unfähigkeit/Ungeübtheit ließen mich immer wieder stürzen. Ein Sturz nach dem anderen. Ständiges Aufstehen, Hinfallen, Aufstehen, Hinfallen. Bei dieser Art von Ski bleiben bei einem Sturz die Ski an den Schuhen, man muß nun irgendwie im Schnee liegend die langen Dinger abbekommen.
Dann kamen wieder gerade Abschnitte. Auch dort Gestolpere. Extrem frustrierend. Selbst auf geraden Stellen flog ich hin. Irgendwann nahm ich meine Ski und ging zu Fuß zurück. Zwischendurch sah ich parallele "wilde" Spuren im Tiefschnee und versuchte mich dort. Das ging besser, aber ist ja kein Fahren, sondern Stapfen.
Mein Traum von zukünftigen Skitouren mit Pulka, Zelt, etc. durch Schneelandschaften im Norden war ausgeträumt.
Völlig frustriert und niedergeschmettert kam ich wieder nach Hause. Angewiedert steckte ich die Ski in die Schneehaufen vor der Herberge. Das war´s.
Yo.
Das wird wohl nichts.
End of story.
Ein einziges Desaster.
Fassungslos.
Frustriert.
Deprimiert.
Verzweifelt.
Am Boden zerstört.
You name it, I felt it.
Was war passiert?
Viel. Fast zuviel.
Nun aber los. Mir wurde eine Lehrstunde des Wiederaufstehends erteilt. Sprichwörtlich.
Frohen Mutes, voller nervöser Vorfreude trug ich meine Ski zu der gespurten Loipe hinter der Bahn. (Erklärungen was dort wo und wie ist lasse ich mal außen vor)
Perfektes Wetter. Die Loipe geht bis ans Ende des Tales, dort ist eine Hütte. Im Sommer in gut einem halben Tag zu wandern.
Ah, da fällt mir ein, was ich noch nicht erwähnt hatte: ich war 2008 Ende August mit Elke, die auch mal "richtig" wandern wollte die nördlichen Etappen des Kungsleden bis Abisko gewandert und wusste daher um die örtlichen Begebenheiten und hatte es mir schon damals für den Winter vorgemerkt.
Nun stand ich also an der Loipe. Der Weg schlängelt sich ohne große Höhenunterschiede durch einen Birkenwald bis ans Ende des Tales paralllel zu einem Fluß. Loipe, Schnee, Wetter: es ist angerichtet. Meine ersten Schritte auf Skiern seit 2011.
Tja.
Ich stolperte durch die Loipe. Die fielen kleinen Einschnitte (Bäche die nun zugefroren waren) gepaar mit meiner Unfähigkeit/Ungeübtheit ließen mich immer wieder stürzen. Ein Sturz nach dem anderen. Ständiges Aufstehen, Hinfallen, Aufstehen, Hinfallen. Bei dieser Art von Ski bleiben bei einem Sturz die Ski an den Schuhen, man muß nun irgendwie im Schnee liegend die langen Dinger abbekommen.
Dann kamen wieder gerade Abschnitte. Auch dort Gestolpere. Extrem frustrierend. Selbst auf geraden Stellen flog ich hin. Irgendwann nahm ich meine Ski und ging zu Fuß zurück. Zwischendurch sah ich parallele "wilde" Spuren im Tiefschnee und versuchte mich dort. Das ging besser, aber ist ja kein Fahren, sondern Stapfen.
Mein Traum von zukünftigen Skitouren mit Pulka, Zelt, etc. durch Schneelandschaften im Norden war ausgeträumt.
Völlig frustriert und niedergeschmettert kam ich wieder nach Hause. Angewiedert steckte ich die Ski in die Schneehaufen vor der Herberge. Das war´s.
Yo.
Das wird wohl nichts.
End of story.
März 2014 - Dann fahr ich halt zum Schnee #01
Meine Sehnsucht nach dem Schnee brachte mich auf die Idee nach Finland zu fahren/fliegen, um mal zu schauen, wie es da so ist.
Ein Gebiet war schnell gefunden. Kontakt mit der örtlichen Tourinfo aufgenommen. Wie es denn so auf der Bärenrunde mit den Hütten, dem Weg an sich im Winter, auch für Anfänger, die aber Wintererfahrung im Norden aufweisen, bestellt sei. Die postwendende Antwort: sorry, we have no snow this year. Please observe the weather forecast.
Bäng.
Ein bisschen gewartet, die finnischen, norwegischen und schwedischen Wetterberichte beobachtet. Ne, das wird nichts. Teilweise sogar Regen und Temperaturen um die 10°C. Ne, so´n Winter haben wir hier auch. Ein paar E-Mails gingen noch hin und her: ganz im Norden sehe es besser aus, aber mir wurde die Zeit bzgl. Vorbereitung zu knapp. Auch eine Nachbarin, die Finnin ist, sagte, der Winter sei in Finland heuer sehr traurig. Ihr Bruder bietet Skitouren, etc. an und die Ostsee sei noch nicht mal gefroren.
Und nun? Mist. Humpf. Blöd. Dreck.
Island?
Noch unsicherer in Sachen Schnee und ich möcht hin und wieder doch mal woanders hin.
Ich jammerte ein bisschen auf Facebook über mein Luxusproblem und ein Bekannter schrieb von seinem Trip an den Kungsleden.
Aha!
Dat kenn ich, da war ich mal.
Schneehöhen und Temperaturen und Webcams um Abisko herum gechecket. Prima. Sieht gut aus.
Also: eine Pulka gebastelt, das Auto war gerade in der Werkstatt, die Reifen so gut wie neu. Strecke gecheckt, ca. 3.000km one-way. Easy. *G* Nun kam ich doch noch zu meiner Autoreise in den Norden im Winter. Ende 2012 hatte ich schon damit geliebäugelt, mich dann aber für etwas wie Litloy entschieden.
Und wie praktisch: Hamburg tat sich als adequater Zwischenstop auf.
Der Glubb spielte beim HSV. Diana und ich bestellten Karten. Sie eine Unterkunft über 9flats (oder so - hatte sich in Berlin sehr bewehrt). Abholung Diana in Bamberg und dann im Wechsel hochgefahren. Das Spiel war scheiße; der white Russian lecker.
Die Fahrt nach Abisko ging gut. Drei Tage hat´s gedauert. Zwei Nächte unterwegs. 1x Gästezimmer in einer Ferienwohnung und 1x irgendwo im Auto in der Nähe von Luleå auf einem Parkplatz mit beheiztem Santiärhaus. Es war meine kälteste Nacht überhaupt bisher. Beide Schlafsäcke, drei Paar Socken, Handschuhe, Schal, Mütze. Wenn mir warm war, lag/saß ich unbequem. Geschlafen? Ja. Denke schon?!
Das "Aufwachen" war unbezahlbar. Ich stand fast direkt am westlichen Ufer der Ostsee und die Morgensonne schickte ihre winterlichen Strahlen über die Ostsee. Pristine! Türen, Fenster, nichts eingefroren, Motor = alles bestens.
Später in Abisko sagte man, dass in der Nacht bei denen das Thermomenter um die -30°C anzeigte. Dann könnten es bei mir so -25°C gewesen sein.
Die Fahrt nach Abisko zog sich dann - auch wegen meinen vielen Kaffeepausen. Eine Pause legte ich in einem verschlafen wirkenden Dorf etwas abseits der E10 ein. Kuchen und Kaffe. Sonne und Schnee. Ein paar Bewohner trafen sich in dem Kaffee. Die Stimmen im Hintergrund waren angenehm. Es war ruhig. Tja... hier lebt es sich mitunter anders als in unseren Gefilden, zumindest in der Stadt. Ob hier im Sommer viele Fremde Halt machen?
Die Fahrt durch die karger werdende Landschaft war schön. Der Verkehr hatte abgenommen und die großen LKWs, vor denen ich Respekt habe, benahmen sich alle recht gut. Anständiges Überholen, etc.
In Norwegen und Schweden beträgt die Höchstgeschwindigkeit auf den Landstraßen 80km/h. Die Autobahnen gehen bis 100 oder 110km/h. Hat alles seinen Sinn und Zweck. Der aufgeschobene Schnee an den Seiten eignet sich z.B. als hervorragende Tarnung für die Rentiere. Die sind oft nicht viel größer als die Schneehaufen und durch ihr graues Fell sind sie von den Schneehaufen oft nur schwer zu unterscheiden.
Das Wetter war hervorragend. Sonne, fast klarer Himmel, klare Luft. Temperaturen? Keine Ahnung. Kalt, aber durch die trockene Luft ist es eine angenehme Kälte.
In Abisko war´s dann mit der Ruhe vorbei. In der Jugendherberge, bzw. der Herberge des schwedischen Wandervereines Svenska Turistförenigen (STF), stept an 365 Tagen im Jahr der Bär. Der Norden ist schickt und wird immer beliebter. Zeichen unserer Zeit: der Mensch sehnt sich nach Ruhe, Weite, Natur und Wildnis. Gibt´s alles im Norden. Auch wenn einiges davon unter Pseudo-Ruhe, Pseudo-Wildnis, Pseude-Natur fällt. In Island, z.B. richtet sich der Tourismus zunehmend an den US Amerikanischen Markt und meine Befürchtungen gehen in Richtung bubblegum tourism. Aber darauf gehe ich jetzt nicht näher ein, sonst ist meine Laune futsch.
Da war ich nun in Abikso. Bezog erstmal für zwei Nächte ein Zimmer, trat dem STF bei (damit dem Jugendherbergsverband weltweit, da könnte sich der DAV ne Scheibe von abschneiden...) und versuchte zu schlafen.
Montag, 5. Januar 2015
2013 / 2014 mal schnell nachgedacht
Man, man, man.
Im Januar 2013 hatte ich den lobenswerten Vorsatz meinen Blog weiter zu hegen und zu pflegen schon gleich wieder vergraben. Tja... so ist das mit dem Fleiß.
2013 - wie war das noch alles...
Rückfahrt Litloy - Köln. Umzug Köln - Forth. Befristeter Job mit befristeter Langeweile. Ein paar Bewerbungen, ein Vorstellungsgespräch. Absage. Umzug Forth - Köln. 1a Islandurlaub im November, gleich nach dem Umzug. So muß das. Wenige Tage nach dem Islandurlaub ging´s nach La Gomera mit Eva. So kann das auch mal sein, Kontrastprogramm der angenehmen Art. Jahresabschluß und Neues Jahr olé in Stuttgart.
2014 - da war auch was...
und beginnt gleich etwas ausführlicher und habe das Jahr in ein paar Abschnitte aufgeteilt, die evtl. nicht immer chronisch oder inhaltlich zusammenhängen.
Viel Spaß und danke für´s Lesen.
Im Januar 2013 hatte ich den lobenswerten Vorsatz meinen Blog weiter zu hegen und zu pflegen schon gleich wieder vergraben. Tja... so ist das mit dem Fleiß.
2013 - wie war das noch alles...
Rückfahrt Litloy - Köln. Umzug Köln - Forth. Befristeter Job mit befristeter Langeweile. Ein paar Bewerbungen, ein Vorstellungsgespräch. Absage. Umzug Forth - Köln. 1a Islandurlaub im November, gleich nach dem Umzug. So muß das. Wenige Tage nach dem Islandurlaub ging´s nach La Gomera mit Eva. So kann das auch mal sein, Kontrastprogramm der angenehmen Art. Jahresabschluß und Neues Jahr olé in Stuttgart.
2014 - da war auch was...
und beginnt gleich etwas ausführlicher und habe das Jahr in ein paar Abschnitte aufgeteilt, die evtl. nicht immer chronisch oder inhaltlich zusammenhängen.
Viel Spaß und danke für´s Lesen.
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