Das war ein rundum gelungener Tag.
Ich saß bestimmt noch im hinteren Teil des Eingangsbereiches, in dem sich die Rezeption und der ganz gut austgestattete Shop befindet, am offenen Kamin in einem der bequemen Sessel und ließ den Tag ausklingen und begann die Gesamtsituation zu überdenken. Da waren sie also mal wieder: Hölle und Himmel schön vereint. Frau Dramaqueen. :)
Jaja...
Ich musste langsam überlegen was ich nun mit meiner Zeit anstelle.
Und jetzt muß ich überlegen wie das vor fast einem Jahr war?! Ui!
Ich versuch´s mal. Schließlich will ich den Schwedenurlaub auch mal abschließen und mit der Geschichte von meinem Islandurlaub Ende 2014 beginnen. Ha!
Mein Foto"tagebuch" hilft mir mal wieder aus der Patsche.
Der nächste Morgen hielt ein schreckliches Erwachen für mich parat. Yo. Halsschmerzen ohne Ende, Husten, Schnupfen. Vor meiner Abfahrt in Nürnberg hatte ich mir eine Erkältung aufgesackt. Diese war abgeklungen. Auch in Hamburg, wo ich ja einen schönen Zwischenstop eingelegt hatte, war alles paletti. Auch die folgenden Tage vielleicht mal ein Hüsterlein oder ein Schnäuzerlein, alles im für mich normalen Bereich.
Ha.
Denkste.
Nun war guter Rat teuer. Ich hatte das Bett/Zimmer nur bis zum 23.03. gebucht und die JuHe war gerammelt voll. Unendliche Reichtümer schlummern auf meinem Bankkonto auch nicht.
Nach dem Frühstück bin ich zur Rezeption gegangen, um zu fragen, ob ich evtl. noch eine Nacht in dem Zimmer bleiben könnte. Ging leider nicht, da die nächste Reisegruppen im Anrollen war. Und ein Einzelzimmer? Ne. Geht echt nicht. Einmal wegen dem Geld und zweimal bei dem schönen Wetter traurig und bettlägrig vom Bett dem Wetter und der Landschaft zuschauen? Nein, nicht hier. Zu Hause geht das, aber hier? Nein.
So entschloß ich mich, meine 7 Sachen zu packen und die Heimreise anzutreten. Ja. Richtig gelesen.
Aber nicht den gleichen Weg zurück, sondern durch´s schwedische Hinterland. Wie verändert sich die Landschaft auf der Fahrt nach Süden? Wie sind die Ortschaften? Wie sind die Straßen, bzw. wann hören Schnee und Eis auf? Zeit hatte ich mehr als genug.
Gegen ein Uhr mittag war ich auf der E10 nach Kiruna. Ich hielt nach den Containern Ausschau, die auf der Eisenbahnstrecke Kiruna - Narvik vor ein paar Wochen von ein paar heftigen Böen aus den Schienen geschmissen worden waren. Die Bahnverbindung war für längere Zeit unterbrochen, d.h. das Erz aus Kiruna konnte nicht nach Narvik gebracht werden.
Die Eisenbahnstrecke war ich November 2012 gefahren, auf dem Weg nach LitlØy. (hab jetzt kein kleines Ø ...). Schaut mal nach Informationen über die Bahnstrecke. Beeindruckender Bau durch eine schöne Landschaft.
Da lagen sie dann die Legosteine. Einfach mal so aus den Schienen gehebelt. An die 20 teils schwer zerbeulte Container; was da wohl drin war? Ich versuche ein paar aussagekräftige Fotos zu knipsen und fahre dann weiter nach Kiruna.
Ich nehme die Straße nach Gällivare. Dort war ich gegen Ende August 2007 mit meiner lieben Kollegin/Freundin Elke aus Sturrgart... naja... Esslinge... :) Sie wollte mal eine mehrtägige Wanderung mit Zelt und selber kochen machen. Meine Wahl für einen geeigneten Einstieg ins Hardcore-Trekker-Leben *G* fiel gleich auf den nördlichen Teil des Kungsledens. Es war eine sehr schöne Wanderung. Elke hat´s sehr gut gefallen, nur das Zelten mochte sie nicht; lag wohl auch an "meinen strengen Zeltregeln". Innen- und Außenzelt bloß nicht berühren lassen --> Nässe. Jaja... bin da aber schon besser geworden. Ehrlich!
Also, auf nach Gällivare. Ich erinner mich an ein paar landmarks von damals und fahre dann auch an dem Campingplatz vorbei, auf dem wir die erste Nacht nach unserer Ankunft von Stockholm übernachteten.
In einem Schnellimbiss mache ich eine Pause. Junk Food in Skandinavien ist noch ein bisschen anders als bei uns.
Und hier höre ich für heute auf. Gute Nacht.
~ 66°N Plus ~
Donnerstag, 5. März 2015
Montag, 16. Februar 2015
März 2014 - Dann fahr ich halt zum Schnee #05
Recht zufrieden ging ich zur Herberge zurück. Traf auf dem Weg einen dieser Touristen, die, wenn man sich die Schuhe anschaut, nicht so recht wissen, wo sie da eigentlich im Winter hinfahren. Der Turnschuh-bestückte junge Mann wollte zu dem teils gefrorenen Fluss herunter klettern. Es geht ein paar Felsstufen runter, die recht vereist sind. Zum Festhalten gibt es ein paar Seile. Runter kommen se ja alle, nur könnten ihm seine Schuhe beim Hochkraxeln den Spaß endgültig verderben. Ich nahm mir die Frechheit, ihn in ein Gespräch zu verwickeln. Er sah etwas enttäuscht aus, schien es aber einzusehen. Die Verständigung war etwas holprig. Keine Ahnung was er dann machte, ich bin weiter gegangen.
Um den Spaziergang nicht abrupt enden zu lassen, sah ich mich noch ein bisschen bei der Schlittenhundeanlage und dem Hinterhof der JuHe um. Ein paar winterliche Impressionen auf den Chip gebannt und dann hatte ich genug von der frischen Luft. Rein ins Warme und Gewusel. Die winterliche Stille vermisse ich Winter um Winter. Unsere Welt ist zu laut und grell. Finde ich. Nun ja; is halt so.
Im Zimmer waren die jungen Menschen dabei, letzte Vorbereitungen für ihre Tour zum Kebnekaise zu treffen, am nächsten Tag sollte es losgehen. Nun konnte ich mich auch für sie freuen. Ich nahm mir für den nächsten Tag erstmal gar nichts vor. Vielleicht ein Spaziergang zum und auf dem Torneträsk? Vielleicht sogar mit den Ski? So ein gefrorener See ist ja auch was schönes.
Da war er dann der nächste Tag. Ein Samstag und das Gewusel in und an der JuHe war noch mal größer. Auch die Schweden wollen Langlaufen oder der Abfahrt frönen. Es gibt ja in der Nähe einen Lift, etc.
Und.
Es hatte über Nacht ordentlich geschneit. Schöner fluffiger Schnee. So ca. 10cm. Welch Freude. Nach dem Frühstück nahm ich ohne groß zu überlegen und wie selbstverständlich die Ski und ging los. In der Tasche den groben Plan einer kleinen Runde, die auch für Anfänger geeignet ist und gleichmäßig dahin geht, sprich, keine Mulden.
Und zack. Wunderbar. Die Ski und ich liefen, zuerst etwas unsicher und wackelig der noch nicht gespurten Loipe entlang. Vor mir waren mind. zwei Leute unterwegs und ich nutzte teilweise ihre Spuren.
Die ersten Meter gingen eben dahin. Immer schön geradeaus, hin und wieder mal ein bisschen bergauf und hinab. Nach dem ersten, für mich ernsthafen, Hinab entlud sich meine Enttäuschung des Vorvortages endgültig. Freudentränen im Schnee. Herz erwärmend, erleichternd. Ein Genuß. Ja. So ist das. Ein Genuß, das Herz wird leicht, meine kleine Welt ist in wieder Ordnung.
Der Weg verging dann wie im Rausch. Immer wieder gab es kleine giftige Anstiege, die ich teils sogar im Skatingschritt bewältigte. Den einen oder anderen Ausrutscher oder Wackler gab es, die wusste ich nun aber zu nehmen und wenn mir ein Anstieg zu steil oder anstrengend erschien, nahm ich die Ski kurzerhand ab und ging zu Fuß weiter. So gelang ich nach und nach aus dem Wald heraus und hatte bald einen prima Blick auf die Berge und das berühmte Lappentor. Das Wetter war ruhig. Kann sein, dass es ein bisschen geschneit hat.
Vor mir sah ich zwei weitere Skiwanderer. Zwei schwarze Punkte, die sich langsam ihren Weg bahnten. Ich stand nun an einer Kreuzung, entweder geht´s nun auf dem Rundweg zurück zum Ausgangspunkt oder ich folge den beiden schwarzen Punkten weiter hinauf. Die Entscheidung war schnell gefällt: naürlich fahre ich weiter. Der Weg führt zu einem See an dessen Ufer eine Selbstversorgerhütte liegt, die auch im Winter geöffnet ist. Das wäre natürlich was. Aber erstmal weiter fahren, wer weiß was da noch so alles kommt.
Stetig ohne nennenswerte Anstiege ging es nun voran. Die Landschaft änderte sich nun von wenig Bäume bis quasi gar keine Bäume. Die Spur hielt sich nun an den Wintermarkierungen, hin und wieder hat jemand die sanfte Abfahrt für etwas off-road skiing genutzt. Die schwarzen Punkte vor mir hatten nun an einem Schild halt gemacht; einer weiteren Kreuzung kurz vor einer weißen Ebene, das musste der See sein, an dessen Ende die Hütte liegt; hier endete auch die Spur, bzw. es war zumindest heute noch niemand über die Kreuzung hinaus gefahren. An die km-Angabe auf dem Wegweiser erinner ich mich nicht, es schien jedoch für mich für den Tag zu weit. Kurze Zeit später kam ein weiteres Paar und fuhr nach einem kurzen Zunicken weiter Richtung Hütte. Sie hatten gut gefüllte Rucksäcke und Isomatten dabei. Hach... ein wenig wehmütig wurde mir schon, aber so ist das halt. Winterträume dieser Art muß ich noch lange hegen unf pflegen bis es dann einmal so weit ist. Gesund muß man halt sein; ja und auch das liebe Geld...
Ich sprach die beiden schwarzen Punkte an. Ein Ehepaar aus Kiruna, ihr wöchentliches Langlaufvergnügen. Keine Sportskanonen, aber sie haben trotzdem Freude dran. So muss das! Sie fragten mich, ob ich ein Bild von ihnen vor dem Schild machen könnte. Klar! Ein, zwei Bilder mit dem Handy und der richtigen Knipse.
Mir wurde nun etwas kühl und ich verabschiedete mich. Es zog langsam zu und bei mir stellte sich auch eine gewisse Müdigkeit ein. Ein Schluck aus der Trinkflasche und dann ab. Die Wärme kam schnell zurück und ich war richtig frohen Mutes. Ein herrlicher Tag. Die off-road Spuren haben mich ja schon auf dem Hinweg angelacht und tatsächlich, ich wagte mich, zwei, drei, vier große Bögen durch den Tiefschnee zu ziehen.
Nach einer weiteren kurzen Pause (die Sonne war wieder rausgekommen) kam ich wieder zum Rundweg. Eigentlich wollte ich ja den Weg zurücknehmen, den ich gekommen war. Schließlich wusste ich was kommt. Nach den ersten Meter hielt ich jedoch an: warum wird auf der Karte eine gewisse Richtung empfohlen? Mmmmh... so wie ich "die Skandinavier kenne" hat das einen Grund.
Und Tatsache:
Der Grund flog als bald an mir vorbei, bzw. ich flog ihn hinab. Eine lange (also für mich lange) Abfahrt folgte der anderen, hin und wieder ein flaches Stück. Wow!! Die Ski liefen und meine Angst lief hinterher, hab ihr kurzerhand die Zunge ausgestreckt und sie abgehängt. Tja und plötzlich war ich am Einstieg der Tour. Wow. Die zunehmende Kälte hätte mir fast das Grinsen eingefroren.
Ich lief bis zur Bahnunterführung (hier beginnt oder endet der Kungsleden), schnallte die Ski ab und ging zur Herberge. Völlig erfüllt und glücklich. Das war definitiv einer der top Tage 2014.
Den Abend ließ ich mit einer Dusche, etwas kochen, Tee trinken und einem kleinen Spaziergang ums Haus, etc. ausklingen.
Um den Spaziergang nicht abrupt enden zu lassen, sah ich mich noch ein bisschen bei der Schlittenhundeanlage und dem Hinterhof der JuHe um. Ein paar winterliche Impressionen auf den Chip gebannt und dann hatte ich genug von der frischen Luft. Rein ins Warme und Gewusel. Die winterliche Stille vermisse ich Winter um Winter. Unsere Welt ist zu laut und grell. Finde ich. Nun ja; is halt so.
Im Zimmer waren die jungen Menschen dabei, letzte Vorbereitungen für ihre Tour zum Kebnekaise zu treffen, am nächsten Tag sollte es losgehen. Nun konnte ich mich auch für sie freuen. Ich nahm mir für den nächsten Tag erstmal gar nichts vor. Vielleicht ein Spaziergang zum und auf dem Torneträsk? Vielleicht sogar mit den Ski? So ein gefrorener See ist ja auch was schönes.
Da war er dann der nächste Tag. Ein Samstag und das Gewusel in und an der JuHe war noch mal größer. Auch die Schweden wollen Langlaufen oder der Abfahrt frönen. Es gibt ja in der Nähe einen Lift, etc.
Und.
Es hatte über Nacht ordentlich geschneit. Schöner fluffiger Schnee. So ca. 10cm. Welch Freude. Nach dem Frühstück nahm ich ohne groß zu überlegen und wie selbstverständlich die Ski und ging los. In der Tasche den groben Plan einer kleinen Runde, die auch für Anfänger geeignet ist und gleichmäßig dahin geht, sprich, keine Mulden.
Und zack. Wunderbar. Die Ski und ich liefen, zuerst etwas unsicher und wackelig der noch nicht gespurten Loipe entlang. Vor mir waren mind. zwei Leute unterwegs und ich nutzte teilweise ihre Spuren.
Die ersten Meter gingen eben dahin. Immer schön geradeaus, hin und wieder mal ein bisschen bergauf und hinab. Nach dem ersten, für mich ernsthafen, Hinab entlud sich meine Enttäuschung des Vorvortages endgültig. Freudentränen im Schnee. Herz erwärmend, erleichternd. Ein Genuß. Ja. So ist das. Ein Genuß, das Herz wird leicht, meine kleine Welt ist in wieder Ordnung.
Der Weg verging dann wie im Rausch. Immer wieder gab es kleine giftige Anstiege, die ich teils sogar im Skatingschritt bewältigte. Den einen oder anderen Ausrutscher oder Wackler gab es, die wusste ich nun aber zu nehmen und wenn mir ein Anstieg zu steil oder anstrengend erschien, nahm ich die Ski kurzerhand ab und ging zu Fuß weiter. So gelang ich nach und nach aus dem Wald heraus und hatte bald einen prima Blick auf die Berge und das berühmte Lappentor. Das Wetter war ruhig. Kann sein, dass es ein bisschen geschneit hat.
Vor mir sah ich zwei weitere Skiwanderer. Zwei schwarze Punkte, die sich langsam ihren Weg bahnten. Ich stand nun an einer Kreuzung, entweder geht´s nun auf dem Rundweg zurück zum Ausgangspunkt oder ich folge den beiden schwarzen Punkten weiter hinauf. Die Entscheidung war schnell gefällt: naürlich fahre ich weiter. Der Weg führt zu einem See an dessen Ufer eine Selbstversorgerhütte liegt, die auch im Winter geöffnet ist. Das wäre natürlich was. Aber erstmal weiter fahren, wer weiß was da noch so alles kommt.
Stetig ohne nennenswerte Anstiege ging es nun voran. Die Landschaft änderte sich nun von wenig Bäume bis quasi gar keine Bäume. Die Spur hielt sich nun an den Wintermarkierungen, hin und wieder hat jemand die sanfte Abfahrt für etwas off-road skiing genutzt. Die schwarzen Punkte vor mir hatten nun an einem Schild halt gemacht; einer weiteren Kreuzung kurz vor einer weißen Ebene, das musste der See sein, an dessen Ende die Hütte liegt; hier endete auch die Spur, bzw. es war zumindest heute noch niemand über die Kreuzung hinaus gefahren. An die km-Angabe auf dem Wegweiser erinner ich mich nicht, es schien jedoch für mich für den Tag zu weit. Kurze Zeit später kam ein weiteres Paar und fuhr nach einem kurzen Zunicken weiter Richtung Hütte. Sie hatten gut gefüllte Rucksäcke und Isomatten dabei. Hach... ein wenig wehmütig wurde mir schon, aber so ist das halt. Winterträume dieser Art muß ich noch lange hegen unf pflegen bis es dann einmal so weit ist. Gesund muß man halt sein; ja und auch das liebe Geld...
Ich sprach die beiden schwarzen Punkte an. Ein Ehepaar aus Kiruna, ihr wöchentliches Langlaufvergnügen. Keine Sportskanonen, aber sie haben trotzdem Freude dran. So muss das! Sie fragten mich, ob ich ein Bild von ihnen vor dem Schild machen könnte. Klar! Ein, zwei Bilder mit dem Handy und der richtigen Knipse.
Mir wurde nun etwas kühl und ich verabschiedete mich. Es zog langsam zu und bei mir stellte sich auch eine gewisse Müdigkeit ein. Ein Schluck aus der Trinkflasche und dann ab. Die Wärme kam schnell zurück und ich war richtig frohen Mutes. Ein herrlicher Tag. Die off-road Spuren haben mich ja schon auf dem Hinweg angelacht und tatsächlich, ich wagte mich, zwei, drei, vier große Bögen durch den Tiefschnee zu ziehen.
Nach einer weiteren kurzen Pause (die Sonne war wieder rausgekommen) kam ich wieder zum Rundweg. Eigentlich wollte ich ja den Weg zurücknehmen, den ich gekommen war. Schließlich wusste ich was kommt. Nach den ersten Meter hielt ich jedoch an: warum wird auf der Karte eine gewisse Richtung empfohlen? Mmmmh... so wie ich "die Skandinavier kenne" hat das einen Grund.
Und Tatsache:
Der Grund flog als bald an mir vorbei, bzw. ich flog ihn hinab. Eine lange (also für mich lange) Abfahrt folgte der anderen, hin und wieder ein flaches Stück. Wow!! Die Ski liefen und meine Angst lief hinterher, hab ihr kurzerhand die Zunge ausgestreckt und sie abgehängt. Tja und plötzlich war ich am Einstieg der Tour. Wow. Die zunehmende Kälte hätte mir fast das Grinsen eingefroren.
Ich lief bis zur Bahnunterführung (hier beginnt oder endet der Kungsleden), schnallte die Ski ab und ging zur Herberge. Völlig erfüllt und glücklich. Das war definitiv einer der top Tage 2014.
Den Abend ließ ich mit einer Dusche, etwas kochen, Tee trinken und einem kleinen Spaziergang ums Haus, etc. ausklingen.
Dienstag, 6. Januar 2015
März 2014 - Dann fahr ich halt zum Schnee #04
Der movie star rappelte sich auf, klopfte sich den Schnee ab und schlängelte sich weiter durch das dichter werdende Birkenwäldchen.
Das nördliche Ufer des Flußes war erreicht und nun sah ich was ich erhofft hatte. Gefrorener Wasserfall, bzw. Wasserfällchen. Eine Felswand mit lauter großen und kleinen Eiszapfen, hier und da ein Birklein, Schnee. Klick. Klick. Klick. Sehr schön. Ich war zufrieden. Ein Bild davon habe ich später in der Fotocommunity hochgeladen und ein von mir sehr geschätzter Fotograf verglich die Aufnahme mit japanischen Aquarellbildern.
Die Kälte schlich sich langsam in die Knochen und mit dem Fluß war eine natürliche Grenze erreicht. Zum See hinuter schien es mir zu weit und es war Zeit für einen Kaffee oder Kakao. Doch. Das war jetzt sehr gut.
Zufrieden schlappte sich zur Herberge und es stellte sich eine Entspanntheit ein.
Später fragte ich bei dem Infostand über Aktivitäten nach weiteren Loipen in der Nähe. Man gab mir eine grobe Skizze eines Rundweges, mit kurzer Erklärung. Der Weg sei einfach. Nun muß man aber "einfach" in Relation zu "einfach" setzen.
Ich wollte es nun doch nochmal wagen. Der Spaziergang hat mich geerdet und wollte mich trotz des Vortages nicht geschlagen geben. Wie war das noch mit Schlacht verloren und Krieg gewonnen?
Das nördliche Ufer des Flußes war erreicht und nun sah ich was ich erhofft hatte. Gefrorener Wasserfall, bzw. Wasserfällchen. Eine Felswand mit lauter großen und kleinen Eiszapfen, hier und da ein Birklein, Schnee. Klick. Klick. Klick. Sehr schön. Ich war zufrieden. Ein Bild davon habe ich später in der Fotocommunity hochgeladen und ein von mir sehr geschätzter Fotograf verglich die Aufnahme mit japanischen Aquarellbildern.
Die Kälte schlich sich langsam in die Knochen und mit dem Fluß war eine natürliche Grenze erreicht. Zum See hinuter schien es mir zu weit und es war Zeit für einen Kaffee oder Kakao. Doch. Das war jetzt sehr gut.
Zufrieden schlappte sich zur Herberge und es stellte sich eine Entspanntheit ein.
Später fragte ich bei dem Infostand über Aktivitäten nach weiteren Loipen in der Nähe. Man gab mir eine grobe Skizze eines Rundweges, mit kurzer Erklärung. Der Weg sei einfach. Nun muß man aber "einfach" in Relation zu "einfach" setzen.
Ich wollte es nun doch nochmal wagen. Der Spaziergang hat mich geerdet und wollte mich trotz des Vortages nicht geschlagen geben. Wie war das noch mit Schlacht verloren und Krieg gewonnen?
März 2014 - Dann fahr ich halt zum Schnee #03
Da saß ich nun auf meinem Bett.
Um mich herum im Zimmer wuselte es von jungen dynamischen Menschen, die sich auf eine Skiwanderung zum Kebnekaise vorbereiteten. Sie sind zum erstenmal hier. Einer der Gruppe ist mal mit Langläufern unterwegs gewesen.
Ich hör mir mehr oder weniger schweigend ihre Vorfreude und Pläne an und gehe dann an die frische Luft. Ein Spaziergang mit der Kamera um´s Haus wird gut tun. Die Schlittenhunde anschauen, vielleicht in den Ort zum Supermarkt gehen?
An dem Tag gelang es mir nicht, die Pracht um mich herum zu genießen. Selbst die Nordlichter (eher schwach) hellten meine Laune nicht auf.
Dies war eine gebrauchte, sinnlose Fahrt.
Der nächste Tag ergab keine neue Einsicht bzgl. meiner eigenen geplanten kurzen Skitour.
Ein Freund hatte mir netterweise seine Schneeschuhe mitgegeben und so machte ich einen Fotospaziergang. An der E10 entlang über den Fluß und dann irgendwann einfach rechts in den Schnee und die vereinzelten Birklein. Es war kalt, der Wind hatte zugenommen, die Sonne schaute diffus durch die Wolkenschicht. Perfekte Stimmung und Begebenheiten für Winterimpressionen jenseits des HDR-Hochglanz-Wahnsinns.
Es wurde ein sehr interessanter Spaziergang. Ich übte das Auge im "Lesen" des Schnees. Wo sind evtl. weiche Stellen? Wo liegt nur eine dünne Schicht über blankem Eis? Wie tief ist es hier und dort. Windrichtungen der vergangenen Tage, Schneewehen, etc.
Und.
Zack lag ich im Schnee. Wie ein Käfer. Im Tiefschnee. Ganz toll. Applaus, Applaus.
Zu doof.
Ich bin einfach zu doof.
An einer Stelle musste ich ein paar Schritte Rückwärts gehen und blieb mit einem Schneeschuh an einem Birkenstumpf hängen. Meilenweit kein Stumpf. Und: ich war nur wenige Augenblicke zuvor darüber hinweggestapft.
Slapstick. Ich war in meinem eigenen Slapstickfilm. A new silent movie star has risen.
Um mich herum im Zimmer wuselte es von jungen dynamischen Menschen, die sich auf eine Skiwanderung zum Kebnekaise vorbereiteten. Sie sind zum erstenmal hier. Einer der Gruppe ist mal mit Langläufern unterwegs gewesen.
Ich hör mir mehr oder weniger schweigend ihre Vorfreude und Pläne an und gehe dann an die frische Luft. Ein Spaziergang mit der Kamera um´s Haus wird gut tun. Die Schlittenhunde anschauen, vielleicht in den Ort zum Supermarkt gehen?
An dem Tag gelang es mir nicht, die Pracht um mich herum zu genießen. Selbst die Nordlichter (eher schwach) hellten meine Laune nicht auf.
Dies war eine gebrauchte, sinnlose Fahrt.
Der nächste Tag ergab keine neue Einsicht bzgl. meiner eigenen geplanten kurzen Skitour.
Ein Freund hatte mir netterweise seine Schneeschuhe mitgegeben und so machte ich einen Fotospaziergang. An der E10 entlang über den Fluß und dann irgendwann einfach rechts in den Schnee und die vereinzelten Birklein. Es war kalt, der Wind hatte zugenommen, die Sonne schaute diffus durch die Wolkenschicht. Perfekte Stimmung und Begebenheiten für Winterimpressionen jenseits des HDR-Hochglanz-Wahnsinns.
Es wurde ein sehr interessanter Spaziergang. Ich übte das Auge im "Lesen" des Schnees. Wo sind evtl. weiche Stellen? Wo liegt nur eine dünne Schicht über blankem Eis? Wie tief ist es hier und dort. Windrichtungen der vergangenen Tage, Schneewehen, etc.
Und.
Zack lag ich im Schnee. Wie ein Käfer. Im Tiefschnee. Ganz toll. Applaus, Applaus.
Zu doof.
Ich bin einfach zu doof.
An einer Stelle musste ich ein paar Schritte Rückwärts gehen und blieb mit einem Schneeschuh an einem Birkenstumpf hängen. Meilenweit kein Stumpf. Und: ich war nur wenige Augenblicke zuvor darüber hinweggestapft.
Slapstick. Ich war in meinem eigenen Slapstickfilm. A new silent movie star has risen.
März 2014 - Dann fahr ich halt zum Schnee #02
Desaster.
Ein einziges Desaster.
Fassungslos.
Frustriert.
Deprimiert.
Verzweifelt.
Am Boden zerstört.
You name it, I felt it.
Was war passiert?
Viel. Fast zuviel.
Nun aber los. Mir wurde eine Lehrstunde des Wiederaufstehends erteilt. Sprichwörtlich.
Frohen Mutes, voller nervöser Vorfreude trug ich meine Ski zu der gespurten Loipe hinter der Bahn. (Erklärungen was dort wo und wie ist lasse ich mal außen vor)
Perfektes Wetter. Die Loipe geht bis ans Ende des Tales, dort ist eine Hütte. Im Sommer in gut einem halben Tag zu wandern.
Ah, da fällt mir ein, was ich noch nicht erwähnt hatte: ich war 2008 Ende August mit Elke, die auch mal "richtig" wandern wollte die nördlichen Etappen des Kungsleden bis Abisko gewandert und wusste daher um die örtlichen Begebenheiten und hatte es mir schon damals für den Winter vorgemerkt.
Nun stand ich also an der Loipe. Der Weg schlängelt sich ohne große Höhenunterschiede durch einen Birkenwald bis ans Ende des Tales paralllel zu einem Fluß. Loipe, Schnee, Wetter: es ist angerichtet. Meine ersten Schritte auf Skiern seit 2011.
Tja.
Ich stolperte durch die Loipe. Die fielen kleinen Einschnitte (Bäche die nun zugefroren waren) gepaar mit meiner Unfähigkeit/Ungeübtheit ließen mich immer wieder stürzen. Ein Sturz nach dem anderen. Ständiges Aufstehen, Hinfallen, Aufstehen, Hinfallen. Bei dieser Art von Ski bleiben bei einem Sturz die Ski an den Schuhen, man muß nun irgendwie im Schnee liegend die langen Dinger abbekommen.
Dann kamen wieder gerade Abschnitte. Auch dort Gestolpere. Extrem frustrierend. Selbst auf geraden Stellen flog ich hin. Irgendwann nahm ich meine Ski und ging zu Fuß zurück. Zwischendurch sah ich parallele "wilde" Spuren im Tiefschnee und versuchte mich dort. Das ging besser, aber ist ja kein Fahren, sondern Stapfen.
Mein Traum von zukünftigen Skitouren mit Pulka, Zelt, etc. durch Schneelandschaften im Norden war ausgeträumt.
Völlig frustriert und niedergeschmettert kam ich wieder nach Hause. Angewiedert steckte ich die Ski in die Schneehaufen vor der Herberge. Das war´s.
Yo.
Das wird wohl nichts.
End of story.
Ein einziges Desaster.
Fassungslos.
Frustriert.
Deprimiert.
Verzweifelt.
Am Boden zerstört.
You name it, I felt it.
Was war passiert?
Viel. Fast zuviel.
Nun aber los. Mir wurde eine Lehrstunde des Wiederaufstehends erteilt. Sprichwörtlich.
Frohen Mutes, voller nervöser Vorfreude trug ich meine Ski zu der gespurten Loipe hinter der Bahn. (Erklärungen was dort wo und wie ist lasse ich mal außen vor)
Perfektes Wetter. Die Loipe geht bis ans Ende des Tales, dort ist eine Hütte. Im Sommer in gut einem halben Tag zu wandern.
Ah, da fällt mir ein, was ich noch nicht erwähnt hatte: ich war 2008 Ende August mit Elke, die auch mal "richtig" wandern wollte die nördlichen Etappen des Kungsleden bis Abisko gewandert und wusste daher um die örtlichen Begebenheiten und hatte es mir schon damals für den Winter vorgemerkt.
Nun stand ich also an der Loipe. Der Weg schlängelt sich ohne große Höhenunterschiede durch einen Birkenwald bis ans Ende des Tales paralllel zu einem Fluß. Loipe, Schnee, Wetter: es ist angerichtet. Meine ersten Schritte auf Skiern seit 2011.
Tja.
Ich stolperte durch die Loipe. Die fielen kleinen Einschnitte (Bäche die nun zugefroren waren) gepaar mit meiner Unfähigkeit/Ungeübtheit ließen mich immer wieder stürzen. Ein Sturz nach dem anderen. Ständiges Aufstehen, Hinfallen, Aufstehen, Hinfallen. Bei dieser Art von Ski bleiben bei einem Sturz die Ski an den Schuhen, man muß nun irgendwie im Schnee liegend die langen Dinger abbekommen.
Dann kamen wieder gerade Abschnitte. Auch dort Gestolpere. Extrem frustrierend. Selbst auf geraden Stellen flog ich hin. Irgendwann nahm ich meine Ski und ging zu Fuß zurück. Zwischendurch sah ich parallele "wilde" Spuren im Tiefschnee und versuchte mich dort. Das ging besser, aber ist ja kein Fahren, sondern Stapfen.
Mein Traum von zukünftigen Skitouren mit Pulka, Zelt, etc. durch Schneelandschaften im Norden war ausgeträumt.
Völlig frustriert und niedergeschmettert kam ich wieder nach Hause. Angewiedert steckte ich die Ski in die Schneehaufen vor der Herberge. Das war´s.
Yo.
Das wird wohl nichts.
End of story.
März 2014 - Dann fahr ich halt zum Schnee #01
Meine Sehnsucht nach dem Schnee brachte mich auf die Idee nach Finland zu fahren/fliegen, um mal zu schauen, wie es da so ist.
Ein Gebiet war schnell gefunden. Kontakt mit der örtlichen Tourinfo aufgenommen. Wie es denn so auf der Bärenrunde mit den Hütten, dem Weg an sich im Winter, auch für Anfänger, die aber Wintererfahrung im Norden aufweisen, bestellt sei. Die postwendende Antwort: sorry, we have no snow this year. Please observe the weather forecast.
Bäng.
Ein bisschen gewartet, die finnischen, norwegischen und schwedischen Wetterberichte beobachtet. Ne, das wird nichts. Teilweise sogar Regen und Temperaturen um die 10°C. Ne, so´n Winter haben wir hier auch. Ein paar E-Mails gingen noch hin und her: ganz im Norden sehe es besser aus, aber mir wurde die Zeit bzgl. Vorbereitung zu knapp. Auch eine Nachbarin, die Finnin ist, sagte, der Winter sei in Finland heuer sehr traurig. Ihr Bruder bietet Skitouren, etc. an und die Ostsee sei noch nicht mal gefroren.
Und nun? Mist. Humpf. Blöd. Dreck.
Island?
Noch unsicherer in Sachen Schnee und ich möcht hin und wieder doch mal woanders hin.
Ich jammerte ein bisschen auf Facebook über mein Luxusproblem und ein Bekannter schrieb von seinem Trip an den Kungsleden.
Aha!
Dat kenn ich, da war ich mal.
Schneehöhen und Temperaturen und Webcams um Abisko herum gechecket. Prima. Sieht gut aus.
Also: eine Pulka gebastelt, das Auto war gerade in der Werkstatt, die Reifen so gut wie neu. Strecke gecheckt, ca. 3.000km one-way. Easy. *G* Nun kam ich doch noch zu meiner Autoreise in den Norden im Winter. Ende 2012 hatte ich schon damit geliebäugelt, mich dann aber für etwas wie Litloy entschieden.
Und wie praktisch: Hamburg tat sich als adequater Zwischenstop auf.
Der Glubb spielte beim HSV. Diana und ich bestellten Karten. Sie eine Unterkunft über 9flats (oder so - hatte sich in Berlin sehr bewehrt). Abholung Diana in Bamberg und dann im Wechsel hochgefahren. Das Spiel war scheiße; der white Russian lecker.
Die Fahrt nach Abisko ging gut. Drei Tage hat´s gedauert. Zwei Nächte unterwegs. 1x Gästezimmer in einer Ferienwohnung und 1x irgendwo im Auto in der Nähe von Luleå auf einem Parkplatz mit beheiztem Santiärhaus. Es war meine kälteste Nacht überhaupt bisher. Beide Schlafsäcke, drei Paar Socken, Handschuhe, Schal, Mütze. Wenn mir warm war, lag/saß ich unbequem. Geschlafen? Ja. Denke schon?!
Das "Aufwachen" war unbezahlbar. Ich stand fast direkt am westlichen Ufer der Ostsee und die Morgensonne schickte ihre winterlichen Strahlen über die Ostsee. Pristine! Türen, Fenster, nichts eingefroren, Motor = alles bestens.
Später in Abisko sagte man, dass in der Nacht bei denen das Thermomenter um die -30°C anzeigte. Dann könnten es bei mir so -25°C gewesen sein.
Die Fahrt nach Abisko zog sich dann - auch wegen meinen vielen Kaffeepausen. Eine Pause legte ich in einem verschlafen wirkenden Dorf etwas abseits der E10 ein. Kuchen und Kaffe. Sonne und Schnee. Ein paar Bewohner trafen sich in dem Kaffee. Die Stimmen im Hintergrund waren angenehm. Es war ruhig. Tja... hier lebt es sich mitunter anders als in unseren Gefilden, zumindest in der Stadt. Ob hier im Sommer viele Fremde Halt machen?
Die Fahrt durch die karger werdende Landschaft war schön. Der Verkehr hatte abgenommen und die großen LKWs, vor denen ich Respekt habe, benahmen sich alle recht gut. Anständiges Überholen, etc.
In Norwegen und Schweden beträgt die Höchstgeschwindigkeit auf den Landstraßen 80km/h. Die Autobahnen gehen bis 100 oder 110km/h. Hat alles seinen Sinn und Zweck. Der aufgeschobene Schnee an den Seiten eignet sich z.B. als hervorragende Tarnung für die Rentiere. Die sind oft nicht viel größer als die Schneehaufen und durch ihr graues Fell sind sie von den Schneehaufen oft nur schwer zu unterscheiden.
Das Wetter war hervorragend. Sonne, fast klarer Himmel, klare Luft. Temperaturen? Keine Ahnung. Kalt, aber durch die trockene Luft ist es eine angenehme Kälte.
In Abisko war´s dann mit der Ruhe vorbei. In der Jugendherberge, bzw. der Herberge des schwedischen Wandervereines Svenska Turistförenigen (STF), stept an 365 Tagen im Jahr der Bär. Der Norden ist schickt und wird immer beliebter. Zeichen unserer Zeit: der Mensch sehnt sich nach Ruhe, Weite, Natur und Wildnis. Gibt´s alles im Norden. Auch wenn einiges davon unter Pseudo-Ruhe, Pseudo-Wildnis, Pseude-Natur fällt. In Island, z.B. richtet sich der Tourismus zunehmend an den US Amerikanischen Markt und meine Befürchtungen gehen in Richtung bubblegum tourism. Aber darauf gehe ich jetzt nicht näher ein, sonst ist meine Laune futsch.
Da war ich nun in Abikso. Bezog erstmal für zwei Nächte ein Zimmer, trat dem STF bei (damit dem Jugendherbergsverband weltweit, da könnte sich der DAV ne Scheibe von abschneiden...) und versuchte zu schlafen.
Montag, 5. Januar 2015
2013 / 2014 mal schnell nachgedacht
Man, man, man.
Im Januar 2013 hatte ich den lobenswerten Vorsatz meinen Blog weiter zu hegen und zu pflegen schon gleich wieder vergraben. Tja... so ist das mit dem Fleiß.
2013 - wie war das noch alles...
Rückfahrt Litloy - Köln. Umzug Köln - Forth. Befristeter Job mit befristeter Langeweile. Ein paar Bewerbungen, ein Vorstellungsgespräch. Absage. Umzug Forth - Köln. 1a Islandurlaub im November, gleich nach dem Umzug. So muß das. Wenige Tage nach dem Islandurlaub ging´s nach La Gomera mit Eva. So kann das auch mal sein, Kontrastprogramm der angenehmen Art. Jahresabschluß und Neues Jahr olé in Stuttgart.
2014 - da war auch was...
und beginnt gleich etwas ausführlicher und habe das Jahr in ein paar Abschnitte aufgeteilt, die evtl. nicht immer chronisch oder inhaltlich zusammenhängen.
Viel Spaß und danke für´s Lesen.
Im Januar 2013 hatte ich den lobenswerten Vorsatz meinen Blog weiter zu hegen und zu pflegen schon gleich wieder vergraben. Tja... so ist das mit dem Fleiß.
2013 - wie war das noch alles...
Rückfahrt Litloy - Köln. Umzug Köln - Forth. Befristeter Job mit befristeter Langeweile. Ein paar Bewerbungen, ein Vorstellungsgespräch. Absage. Umzug Forth - Köln. 1a Islandurlaub im November, gleich nach dem Umzug. So muß das. Wenige Tage nach dem Islandurlaub ging´s nach La Gomera mit Eva. So kann das auch mal sein, Kontrastprogramm der angenehmen Art. Jahresabschluß und Neues Jahr olé in Stuttgart.
2014 - da war auch was...
und beginnt gleich etwas ausführlicher und habe das Jahr in ein paar Abschnitte aufgeteilt, die evtl. nicht immer chronisch oder inhaltlich zusammenhängen.
Viel Spaß und danke für´s Lesen.
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